DER WEG IN DIE GRUNDSCHULE

Informationen zum Ablauf der Kooperation, zur Schulanmeldung und zum weiteren Verlauf finden Sie hier:

  • Erster Elternabend mit den Eltern der Schulanfänger im Schuljahr 2023/24 am 13. Oktober, um 18:30 Uhr.
  • Runde Tische zwischen Eltern, Erzieherinnen, Kooperationslehrerinnen, Schul- und Kindergartenleiterinnen ab Januar bei Kindern, bei denen Bedenken geäußert wird.
  • Formale Anmeldung Februar (Diese Unterlagen werden den Schulanfängereltern per Post zugesendet):
  1. Schulanfängeranmeldung_Elternbrief_2023-24.pdf
  2. Schul-Aufnahmebogen_2023-24.incl. Datenschutz.pdf
  3. Anmeldebogen_Religion.pdf
  • Die Schulkinder lesen den Schulanfängerkindern vor im Mai in der Silberbergschule
  • Dei Schulkinder führen eine Schulhausralley mit den Schulanfängerkindern im Juni durch.
  • Persönliche Anmeldung durch ein telefonisches Elterngespräch mit der Schulleitung im Mai/Juni
  • 1. Elternabend in der letzten Schulwoche in der Schule oder auf dem Pausenhof
  • Einschulungsfeier am erste Samstag nach Schulanfang, bei schönem Wetter auf dem Pausenhof

 

Beim Übergang vom Kindergarten in die Schule handelt es sich um einen wichtigen, in der Entwicklung des Kindes, bedeutenden Schritt, der bereits im letzten Kindergartenjahr beginnt.

Eltern, Pädagogen des Kindergartens und Lehrerinnen der Schule wirken und arbeiten an diesem Prozess des Übergangs mit. Die Silberbergschule arbeitet im Rahmen der Kooperation eng mit den Kindergärten Webergässle, Mühlenmatten und den Waldkindergarten. Wöchentlich besuchen die Kooperationslehrerinnen der Silberbergschule die Schulanfängerkinder und tauschen sich mit den Kooperationserzieherinnen aus.

Die Kinder dürfen im letzten Kindergartenjahr die Schule bereits besuchen und im Unterricht schnuppern.

Zudem beobachten die Erzieherinnen und die Lehrerinnen die individuelle Entwicklung der Kinder innerhalb der Kindergartenzeit mit Hilfe von pädagogischen Diagnoseverfahren, um dann die Kinder bei ihrem Übergang gezielt zu unterstützen. So werden Vorläuferfertigkeiten im Bereich Wahrnehmung/Sinne, Sprache, Motorik, Wahrnehmung/Denken, Sozialverhalten von den Kooperationslehrkräften und –erzieherinnen diagnostiziert. Dabei wollen wir jedem Kind immer positiv und vorurteilsfrei gegenüber sein, denn jedes Kind soll sich in der Schule willkommen fühlen.

Erfahrungsgemäß entwickeln sich die Kinder im letzten Kindergartenjahr so, dass ihnen der Übertritt in die Schule während des ersten Schulhalbjahres gelingt. Zu beachten ist hierbei, dass kein Kind ‘auf einmal‘ ein Schulkind ist. Wie auch Erwachsene oft in eine neue Situation oder eine neue Rolle hineinwachsen müssen, so braucht auch das einzelne Kind mehr oder weniger Zeit mit der neuen Situation als Schulkind zurechtzukommen.

Wenn Bedenken zur Schulreife geäußert werden, ist es notwendig, die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kindergärten und Schule zu intensivieren, um die bestmögliche Lösung für Ihr Kind zu finden.

Unser Ziel ist es, innerhalb persönlicher Gespräche alle Perspektiven (Eltern, Kindergartenfachkräfte und Lehrkräfte) gemeinsam zu betrachten, um dem Kind den bestmöglichen Einstieg in den Schulalltag zu bieten: Die Eltern kennen Ihr Kind persönlich am besten, die Erzieherinnen der Kindergärten haben es jahrelang professionell beobachtet und bei seiner Entwicklung begleitet und nun ab dem letzten Kindergartenjahr werden die Lehrkräfte auch die Vorläuferfertigkeiten, die für die Schule wichtig sind, im Blick haben. Falls Ihr Kind auch von Therapeuten betreut wird und eine Schweigepflichtserklärung seitens der Eltern besteht, kann es eine Bereicherung sein, auch die Sichtweisen der Therapeuten mit einzubinden.

Die Kooperationslehrkräfte besuchen jeden Dienstag die Einschulungskinder in den drei Kindergärten (Diagnoseinstrument Mirula). Jede Woche findet der Schulanfängertreff im Kindergarten durch die Erzieherinnen statt.